IASB beendet Phase 2 seines Projekts „IBOR Reform and its Effects on Financial Reporting“

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 17.08.2020 Änderungen an IFRS 9 und IAS 39 sowie einigen anderen IFRS veröffentlicht und somit die Phase 2 seines Projekts „IBOR Reform and its Effects on Financial Reporting“ beendet. Mit den Änderungen soll  die Bilanzierung während der IBOR-Reform erleichtert werden.

Des Weiteren veröffentlichte der IASB geringfügige Anpassungen an IFRS 16 und IFRS 4 sowie zusätzliche Angabepflichten nach IFRS 7.

Nach Aussage des IASB kann die IBOR-Reform auch Regelungen in IFRS 13, in IFRS 17 oder bzgl. Diskontierung in anderen Standards betreffen, Änderungen dieser Standards seien aber nicht erforderlich.

Die Änderungen sind für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2021 beginnen, verpflichtend anzuwenden.

Der Text der Änderungen ist beim IASB nur kostenpflichtig erhältlich.

Mehr dazu auf der Website von IFRS/IASB